Alle reden über den Klimawandel. Wir handeln. Im Rahmen unserer Markenkampagne #PushForBetter kompensieren wir seit 2023 115% des CO2-Ausstosses unserer 60-Liter-Sodastream-Zylinder. Gleichzeitig unterstützen wir zwei wichtige Klimaschutzprojekte in der Schweiz und international und machen unsere Kundinnen und Kunden auf einfache, konkrete Wege aufmerksam, wie sie selbst nachhaltiger handeln können.

Taten statt Worte: Wir handeln

Bewusster Konsum beginnt für uns dort, wo Produkte im Alltag wirklich etwas verändern. Sodastream wurde von Anfang an so konzipiert, dass es den Umstieg von Einweg-Plastikflaschen auf eine wiederverwendbare Alternative erleichtert. Darüber hinaus übernehmen wir Verantwortung für die Emissionen, die dennoch entstehen: Unsere blauen Schraubzylinder und pinken Klickzylinder sind seit mehreren Jahren zu 115 % CO₂-kompensiert. Mit jedem selbst gesprudeltem Getränk unterstützt du zwei ausgewählte Klimaschutzprojekte in der Schweiz und weltweit, als sinnvolle Ergänzung zu einem Produkt, das nachhaltiges Handeln im Alltag ermöglicht.

Wasser sprudeln senkt den CO2-Ausstoss

Selbst gesprudeltes Trinkwasser verursacht im Vergleich zu Mineralwasser in PET-Flaschen über 95 Prozent weniger CO₂-Emissionen. Grundlage dafür sind Lebenszyklusanalysen, die zeigen, dass Leitungswasser – selbst unter Berücksichtigung der Karbonisierung – eine deutlich bessere Klimabilanz aufweist als abgefülltes Mineralwasser (Quelle: GUTcert / a tip:tap, 2020).

In der Schweiz verkaufen wir jährlich über 900’000 Sodastream-Zylinder. Diese werden im Regelfall rezykliert, das heisst gesammelt, aufbereitet und wiederverwendet. Die dafür notwendigen Prozesse wie Aufbereitung, Verpackung und Transport wirken sich nur minimal auf die Klimabilanz aus, und liegen deutlich unter den Emissionen, die durch Produktion, Abfüllung und Transport von Mineralwasser in PET-Flaschen entstehen. Zusätzlich sind unsere Sodastream-Zylinder zu 115% CO₂-kompensiert, dank der Unterstützung von zwei wirkungsvollen lokalen und internationalen Klimaschutzprojekten.

Ausserdem schont Wasser sprudeln wertvolle Ressourcen:

- Abfall vermeiden: Obwohl die Schweizerinnen und Schweizer fleissig PET-Flaschen sammeln, landen jährlich zirka 234 Millionen PET-Flaschen im Abfall (Quelle: PET‑Recycling Schweiz, 2023). Dank Sodastream sparst du bis zu 1’000 Einweg-Plastikflaschen im Jahr.

- Energie sparen: Wasser abfüllen und Flaschen verpacken, lagern sowie ausliefern verbraucht viel mehr Energie als Wasser selber sprudeln. Dank Sodastream senkst du den Energieverbrauch für dein Wasser um rund 90 Prozent (Quelle: ESU-services, 2023).

-Erdölverbrauch senken: Die Schweiz importiert 437,4 Millionen Liter Mineralwasser (Quelle mineralwasser.swiss) im Jahr. Ein Liter importiertes Wasser verbraucht bis zu 3 Deziliter Erdöl, Trinkwasser aus der Leitung tausendmal weniger. Dank Sodastream könnten wir jeden Tag 2’100 Fässer Erdöl sparen.


Uns liegt es sehr am Herzen, unseren Beitrag zum Klimaschutz zu leisten und in der Schweiz dazu beizutragen, den CO2 -Ausstoss zu verringern. Sonja Hennecke, Marketing Lead Switzerland

Jede Tonne Kohlenstoffdioxid zählt

2015 haben sich alle Staaten verpflichtet, die globale Erwärmung im Vergleich zur vorindustriellen Zeit auf 1,5 bis 2 Grad zu begrenzen. Um diese Klimaziele von Paris zu erreichen, müssten wir unsere CO₂-Emissionen bis 2030 auf 2,9 Tonnen und bis 2050 auf 1,5 Tonnen pro Person und Jahr reduzieren. Wir bei Sodastream Schweiz sind überzeugt: unser Einfluss zählt. Deshalb kompensieren wir Teile unseres CO₂-Ausstosses, produzieren ressourcenschonend und unterstützen wirkungsvolle Klimaschutzprojekte, sowohl finanziell als auch ideell. Wasser sprudeln mag nur ein Tropfen auf den heissen Stein sein, aber jede Tonne CO₂, die wir vermeiden oder kompensieren, wirkt. So leisten wir gemeinsam mit dir einen wertvollen Beitrag für eine nachhaltigere Zukunft.

Diese Klimaschutzprojekte unterstützen wir

Wir setzen alles daran, unseren ökologischen Fussabdruck zu minimieren. Wo dennoch CO₂ entsteht, übernehmen wir Verantwortung und unterstützen Klimaschutzprojekte finanziell und ideell, um unsere Emissionen zu kompensieren.


Klimaschutz und nachhaltige Bewirtschaftung im Schweizer Wald

Auf 7.279 Hektar Wald im Kanton Schwyz sorgt dieses Swiss Climate Projekt für CO₂-Speicherung und eine nachhaltige Waldbewirtschaftung. Bäume nehmen CO₂ aus der Luft auf und speichern es in ihrem Holz. Gleichzeitig werden Klima, Biodiversität und die Schutzfunktion des Waldes gegenüber Naturgefahren gestärkt. Energieholz kann nachhaltig genutzt werden, ohne den Wald langfristig zu belasten, und wird lokal für erneuerbare Energie verarbeitet.

Dank des Projekts steigt der Holzvorrat von 281 auf 300 Kubikmeter pro Hektar, wodurch zusätzlich CO₂ gebunden wird. Das Projekt schafft Arbeitsplätze, bietet Lehrstellen und Schulungen für Jugendliche und die Bevölkerung und fördert so die Akzeptanz nachhaltiger Waldbewirtschaftung. Verbesserte Infrastruktur unterstützt zudem Landwirtschaft und Tourismus. Durch die nachhaltige Pflege des Waldes können alte und dicke Bäume heranwachsen, die Biodiversität wird gestärkt, angrenzende Waldreservate geschützt und renaturierte Moore sichern die ökologische Vielfalt.

Klimaschutzprojekt: Effiziente Kochherde, Ghana

In Ghana haben viele Menschen keinen Zugang zu sauberem Kochen. Die meisten nutzen weiterhin herkömmliche Holzkohleherde. Diese ineffizienten Kochmethoden belasten die Gesundheit durch giftigen Rauch und steigern die Nachfrage nach Holzkohle, wodurch die Wälder stark beansprucht werden.

Das Projekt bringt effiziente Holzkohlekochherde nach Ghana und Kenia, die deutlich weniger Brennstoff verbrauchen als herkömmliche Herde. Die kostengünstigen und sicheren Herde verbessern die Luft in Innenräumen, verringern das Risiko von Atemwegserkrankungen und schonen gleichzeitig die Wälder. Darüber hinaus entstehen durch das Projekt lokale Arbeitsplätze, Familien sparen Brennstoffkosten, und die Nutzung sauberer Kochtechnologien wird gefördert. Jährlich werden so mehr als 130.000 Tonnen CO₂-Emissionen vermieden. Gleichzeitig unterstützt das Projekt sieben der 17 UN-Nachhaltigkeitsziele, darunter Gesundheit, Bildung, wirtschaftliches Wachstum und Geschlechtergleichheit.

Klimaschutzprojekt 3: The Forest Solution, Schweden

Das Forest Solution Projekt in Schweden trägt dazu bei, die CO₂-Sequestrierung in jungen und mittelalten Wäldern zu steigern, die normalerweise nicht berücksichtigt würden. In einem Land, das zu 69 % von Wäldern bedeckt ist, bietet dieses Projekt eine effektive Möglichkeit, die jährliche Netto-Sequestrierung von 40 Millionen Tonnen Kohlendioxid weiter zu erhöhen.

Die Massnahme zielt darauf ab, die Sequestrierung in sorgfältig ausgewählten Teilen der schwedischen Wälder zu erhöhen und trägt so zur langfristigen Minderung des Klimawandels bei. Durch die Zugabe von Nährstoffen wird das Waldwachstum über acht Jahre um rund 30 % über das normale Wachstum hinaus gesteigert. Der positive Effekt auf den Klimaschutz ist sowohl kurzfristig als auch langfristig spürbar, da mehr erneuerbare Ressourcen für den Einsatz in verschiedenen Branchen zur Verfügung stehen. Des Weiteren unterstützt das Projekt auch die lokale Wirtschaft durch nachhaltige Ressourcennutzung.

Klimaschutzprojekt 4: Biogasanlagenprojekt, Schweiz

Wenn Kuhmist offen gärt, entweichen Treibhausgase wie CO2, Lachgas oder Methan in die Atmosphäre. Lachgas und Methan sind wie CO2 für den Klimawandel verantwortlich, aber viel (Methan) beziehungsweise sehr viel (Lachgas) stärker. Das Projekt Regulaminem Serwisu «Biogasanlagen   auf Schweizer Bauernhöfen» finanziert Anlagen, die den Vergärungsprozess steuern und Methan sammeln. Aus dem Biogas gewinnen sie in einem Blockheizkraftwerk Strom und Wärme, die fossile Brennstoffe wie Heizöl oder Erdgas ersetzen.

Was kannst du gegen den Klimawandel tun?

Weisst du, wie gross dein ökologischer Fussabdruck ist? Mit dem Footprint-Rechner von Swiss Climate kannst du online berechnen, für wie viele Emissionen du verantwortlich bist. Nach der Analyse erhältst du Tipps, wie du deinen CO2-Ausstoss senken kannst. Wasser selbst sprudeln ist ein erster Schritt, um das Klima zu retten.

In 1 Minute kannst du mit dem Footprint-Rechner deinen Fussabdruck berechnen (Quelle Swiss Climate).